DeGIR-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Marco Das spricht im Interview er über die aktuellen DeGIR-Zertifizierungsangebote, die für 2025 geplanten Neuerungen, den Nutzen von Live-Webinaren und die Bedeutung kontinuierlicher Weiterbildung für Radiolog:innen. Ein Blick auf die vielfältigen Angebote zeigt, wie die DeGIR die Qualität und Sichtbarkeit der interventionellen Radiologie stärkt.
Vom 13. bis 17. September 2025 findet in Barcelona der diesjährige CIRSE-Kongress statt. Für junge aufstrebende interventionelle Radiolog:innen bietet die CIRSE Nachwuchsprogramme, die eine kostenlose Teilnahme am Kongress ermöglichen.
Die ersten neu entwickelten Live-Webinare in der Interventionellen Radiologie fanden im November statt. Das positive Feedback der Teilnehmenden bescheinigt den Erfolg des Formats.
Die Gesundheitsinformation des IQTIG umfasst allgemeinverständliche Informationen für Bürgerinnen und Bürgern zu Qualität und Effizienz in der Gesundheitsversorgung sowie zu Diagnostik und Therapie von Brust- und Bauchaortenaneurysmen.
Die DeGIR zertifiziert gemeinsam mit der DGNR Personen in den Modulen A-F. Die strukturierte Qualifizierung Interventioneller Radiologen und Neuroradiologen ist das Ziel des Modul- und Stufenkonzeptes.
Die Interventionelle Radiologie (IR) ist weitgehend unbekannt, sowohl in ihrem Methodenrepertoire als auch in ihrem Aufgabenspektrum, das von vaskulären und onkologischen Eingriffen bis zur Schmerztherapie reicht.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner "Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung" (DeQS-RL) das QS-Verfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie als erstes sektorenübergreifendes Verfahren festgelegt. Das heißt, es werden sowohl ambulante als auch stationär erbrachte Eingriffe qualitätsgesichert.