Die DeGIR erweitert ihr Fortbildungsangebot: Am 25. und 26. November 2026 findet erstmals ein DeGIR-Live-Webinar zur Zertifizierung als „DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie“ statt. Das Webinar vermittelt die theoretischen Kenntnisse, die für den Erwerb der neuen spezialisierten Stufe-2-Zertifizierung erforderlich sind.
Mit der Förderung des Werner-Porstmann-Preises setzt die Rolf W. Günther Stiftung für Radiologische Wissenschaften ein starkes Zeichen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Interventionellen Radiologie. Prof. Dr. Rolf W. Günther gehört der Jury des Preises an und bringt seine langjährige Erfahrung als Wissenschaftler, Entwickler und Wegbereiter des Fachgebiets ein.
Die DeGIR fördert den interventionell-radiologischen Nachwuchs auch über Ländergrenzen hinweg: Mit Unterstützung der Fachgesellschaft absolviert die Medizinstudentin Lene Bleich derzeit ein Praktikum in Baltimore im Rahmen des Summer Medical Internship Program (SMIP) der SIR Foundation.
Das Positionspapier fordert die Entwicklung eines einheitlichen Curriculums zur Sedierung und Schmerztherapie, das fest in die Weiterbildung von radiologischem Ärzten und Assistenzpersonal integriert wird.
Die DeGIR hat eine Stellungnahme zum Gutachten des Medizinischen Dienstes Bund zur transarteriellen periartikulären Embolisation (TAPE) bei Gonarthrose abgegeben, in der sie das Gutachten fachlich einordnet.
Der 107. Deutsche Röntgenkongress fand vom 13. bis 15. Mai 2026 in Leipzig statt. Die Interventionelle Radiologie war in diesem Jahr erstmals mit dem „DeGIR-Campus“ vertreten und präsentierte dort ein vielseitiges und praxisnahes Programm.
Die CIRSE hat eine Umfrage verschickt: „CIRSE Member Survey on interventional radiologist' presence in multidisciplinary team meetings“. Da die Mitglieder der DeGIR die größte Gruppe in der CIRSE stellen und das Thema zudem relevant für die IR in Deutschland ist, freuen wir uns über rege Teilnahme.