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DeGIR erweitert ihren Namen: Gefäßmedizin wird stärker sichtbar
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der DeGIR auf dem CIRSE Annual Congress am 7. September 2026 in Kopenhagen beschlossen die Mitglieder eine Ergänzung des Gesellschaftsnamens. Künftig tritt die DeGIR mit dem Zusatz „Die Fachgesellschaft für minimal-invasive Organ-, Tumor- und Gefäßmedizin“ auf.
Mit der Namensergänzung macht die DeGIR bereits in ihrer Bezeichnung deutlich, wie breit das therapeutische Spektrum der Interventionellen Radiologie heute aufgestellt ist. Minimal-invasive radiologische Verfahren kommen in der Behandlung von Erkrankungen unterschiedlichster Organe ebenso zum Einsatz wie in der Tumor- und Gefäßmedizin.
Der neue Zusatz soll dazu beitragen, dieses Leistungsspektrum auch außerhalb der Radiologie stärker sichtbar zu machen. Ziel ist es, die DeGIR und die Interventionelle Radiologie insbesondere in Politik und Gesundheitswesen, in der ambulanten Versorgung sowie bei Patient:innen stärker als therapeutische Fachgesellschaft und wichtigen Bestandteil der modernen medizinischen Versorgung zu positionieren.
Die Bezeichnung Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) bleibt dabei bestehen und wird um den erläuternden Zusatz „Die Fachgesellschaft für minimal-invasive Organ-, Tumor- und Gefäßmedizin“ ergänzt.