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Allgemein

DeGIR erweitert ihren Namen

Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) erweitert ihren Namen: Im Rahmen der Mitgliederversammlung auf dem CIRSE-Kongress haben die Mitglieder der Ergänzung „Die Fachgesellschaft für minimal-invasive Organ-, Tumor- und Gefäßmedizin“ zugestimmt.
Ein Gruppenfoto aller Teilnehmerinnen des EMERGE-Programms 2025 vor dem Gebäude von Boston Scientific

EMERGE

Radiologinnen fördern und vernetzen

Dr. Charlotte Wintergerst, Sprecherin der Jungen IR, und Victoria zur Strassen, stellvertretende Sprecherin der Jungen IR, haben am internationalen EMERGE-Programm 2025/2026 teilgenommen. Im Interview berichten beide über ihre Erfahrungen und geben einen Ausblick auf eine für 2027 geplante EMERGE-Veranstaltung speziell für Radiologinnen, Angiologinnen und Gefäßchirurginnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nachgefragt@DeGIR

TAPE in der klinischen Praxis

Am Montag, den 17. August 2026 findet eine Nachgefragt@DeGIR-Session zum Thema TAPE statt. Wählen Sie sich über Zoom ein und teilen mit Kolleg:innen Ihre Erfahrungen.

Zertifizierung

Live-Webinar zur Zertifizierung in minimal-invasiver Schmerztherapie

Die DeGIR erweitert ihr Fortbildungsangebot: Am 25. und 26. November 2026 findet erstmals ein DeGIR-Live-Webinar zur Zertifizierung als „DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie“ statt. Das Webinar vermittelt die theoretischen Kenntnisse, die für den Erwerb der neuen spezialisierten Stufe-2-Zertifizierung erforderlich sind.
Porträtaufnahme von Prof. Dr. Rolf W. Günther

Auszeichnung

Rolf W. Günther Stiftung fördert Werner-Porstmann-Preis

Mit der Förderung des Werner-Porstmann-Preises setzt die Rolf W. Günther Stiftung für Radiologische Wissenschaften ein starkes Zeichen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Interventionellen Radiologie. Prof. Dr. Rolf W. Günther gehört der Jury des Preises an und bringt seine langjährige Erfahrung als Wissenschaftler, Entwickler und Wegbereiter des Fachgebiets ein.

Positionspapier

Analgosedierung in der Interventionellen Radiologie

Das Positionspapier fordert die Entwicklung eines einheitlichen Curriculums zur Sedierung und Schmerztherapie, das fest in die Weiterbildung von radiologischem Ärzten und Assistenzpersonal integriert wird.

Information

MD-Gutachten „TAPE“

Die DeGIR hat eine Stellungnahme zum Gutachten des Medizinischen Dienstes Bund zur transarteriellen periartikulären Embolisation (TAPE) bei Gonarthrose abgegeben, in der sie das Gutachten fachlich einordnet.

Rückblick

Das war der RÖKO LEIPZIG 2026

Der 107. Deutsche Röntgenkongress fand vom 13. bis 15. Mai 2026 in Leipzig statt. Die Interventionelle Radiologie war in diesem Jahr erstmals mit dem „DeGIR-Campus“ vertreten und präsentierte dort ein vielseitiges und praxisnahes Programm.