In der Ausgabe 03/2026 des Radiologen WirtschaftsForum – Informationsdienst für Radiologen in Praxis und Klinik ist ein Artikel über das deutsche Shuntregister. Die DeGIR ist eine der vier deutschen Fachgesellschaften, die das Shuntregister entwickelt haben und die die Daten auswerten. 40 Zentren für Dialysezugänge in Deutschland sind bereits zertifiziert. Ziel des Registers ist es, die Qualität von Dialysezugängen zu sichern und zu verbessern.
Auf dem 107. Röntgenkongress in Leipzig vom 13. bis 15. Mai 2026 gibt es für MTR die Möglichkeit, diverse IR-Sessions zu besuchen. Durch den Besuch erhalten MTR eine entsprechende Teilnahmebescheinigung für das Modul I-Fachkraftkurs IR, welche verpflichtend ist für die Zertifizierung als Fachkraft für Interventionelle Radiologie.
PD Dr. med. Jonathan Nadjiri und Dr. med. Kornelia Kreiser geben Statement mit ihren Erfahrungen zur Nutzung des DeGIR-Registers im Deutschen Ärzteblatt.
Arthrose führt oft zu unzureichender Schmerzlinderung durch konservative Maßnahmen. Die transarterielle Mikroembolisation (TAME) bietet eine neue, minimalinvasive Option für therapieresistente Schmerzen und erweitert die Therapievielfalt bei muskuloskelettalen Beschwerden.
Zertifizierung für Fachärzt:innen in Radiologie mit Expertise in minimal-invasiven schmerztherapeutischen Eingriffen; Ziel ist Qualitätssicherung und Standardisierung bei akuten/chronischen Schmerzen.
Prof. Dr. med Wibke Uller, Leiterinder Lenkungsgruppe „Nachwuchsförderung und Frauen in der interventionellen Radiologie (IR)“ der DeGIR, hat mit dem RadiologenWirtschaftsforum über Frauen in der IR gesprochen.
Am 15. Januar hat der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) die Publikation „Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen“ vorgestellt. Darin enthalten ist auch ein Beitrag zur „Datenbasierten Qualitätssicherung und Versorgungsforschung in der Interventionellen Radiologie“ von PD Dr. med. Jonathan Nadjiri, kooptiertes DeGIR-Vorstandsmitglied und Leiter der Lenkungsgruppe DeGIR-Register.