Die ersten neu entwickelten Live-Webinare in der Interventionellen Radiologie fanden im November statt. Das positive Feedback der Teilnehmenden bescheinigt den Erfolg des Formats.
Die Gesundheitsinformation des IQTIG umfasst allgemeinverständliche Informationen für Bürgerinnen und Bürgern zu Qualität und Effizienz in der Gesundheitsversorgung sowie zu Diagnostik und Therapie von Brust- und Bauchaortenaneurysmen.
Die DeGIR zertifiziert gemeinsam mit der DGNR Personen in den Modulen A-F. Die strukturierte Qualifizierung Interventioneller Radiologen und Neuroradiologen ist das Ziel des Modul- und Stufenkonzeptes.
Die Interventionelle Radiologie (IR) ist weitgehend unbekannt, sowohl in ihrem Methodenrepertoire als auch in ihrem Aufgabenspektrum, das von vaskulären und onkologischen Eingriffen bis zur Schmerztherapie reicht.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner "Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung" (DeQS-RL) das QS-Verfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie als erstes sektorenübergreifendes Verfahren festgelegt. Das heißt, es werden sowohl ambulante als auch stationär erbrachte Eingriffe qualitätsgesichert.
Ziel der Studie ist es, die Versorgungsrealität der PAE und die klinischen Verläufe der Patienten sowie Interventionstechniken in den Zentren zu erfassen.
Die DeGIR und verschiedene Fachgesellschaften und Verbände haben ihre Ersteinschätzungen zur G-BA-Erprobungsrichtlinie "Endovaskuläre Arterialisierung tiefer Venen bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit" abgegeben.
Kurznachricht
Umfrage Nachhaltigkeit in der IR
Nachhaltigkeit gewinnt in allen Bereichen an Bedeutung - auch in der IR. Zur Förderung nachhaltiger Praktiken in der IR laden wir Sie herzlich ein, an unserer kurzen Umfrage teilzunehmen, die nur etwa 5 Minuten dauert.
Die DeGIR plant eine Registerstudie zur Therapie des Beckenvenensyndroms. Behandeln Sie Patientinnen damit oder planen Sie es? Dann nehmen Sie bitte an dieser Kurzumfrage teil!