Ihr seid unter 40 und habt Interesse, Euch mit anderen zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam die Zukunft unseres Fachs zu gestalten? Dann ist die Gruppe der Jungen Interventionellen Radiologen genau das Richtige für Euch!
Seit Anfang 2025 können sich radiologische Praxen als „DeGIR-Praxis für Interventionelle Radiologie“ auszeichnen lassen. Das Radiologische Versorgungszentrum (RVZ) Ostwestfalen wurde für das Jahr 2024 mit der Stufe Gold gewürdigt.
Das RÖKO-Programm-Komitee der DeGIR ist auf der Suche nach Referent:innen, die Lust haben, ihre Fälle auf dem 108. Deutschen Röntgenkongress zu präsentieren und die Interventionsradiologie so in den Fokus zu rücken.
Am 20. März 2025 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Indikationsstellung zur operativen Behandlung von Karotisstenosen in den Katalog der Zweitmeinungsverfahren aufgenommen. Der Beschluss trat am 1. Oktober 2025 in Kraft.
Die Entfernung der Gebärmutter gehört zu den häufigsten gynäkologischen Operationen in Deutschland. Aber es gibt minimal-invasive Alternativen: die Uterusarterienembolisation (UAE) und der MR-gesteuerte fokussierte Ultraschall (MRgFUS).
Der Juli steht im Zeichen des Fibroid Awareness Month, einer internationalen Kampagne zur Aufklärung über Uterusmyome und deren Behandlungsmöglichkeiten.
Die zwölfte Ausgabe von „Nachgefragt@DRG“ findet am Mittwoch, den 16. Juli 2025 von 17:00 bis 18:00 Uhr als Zoom-Konferenz statt. Das Thema lautet „TIPSS- und PAE-Registerstudie der DeGIR im Fokus“. Im Mittelpunkt stehen zwei Registerstudien zu zentralen interventionell-radiologischen Therapieverfahren.
Aktuell werden die NUB-Vorlagen (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) für 2026 vorbereitet. Die Veröffentlichung auf der DeGIR-Homepage ist für Anfang Oktober geplant. Die Anmeldefrist für die Einreichung beim InEK endet am 31. Oktober 2025.